Montag, 5. März 2012

Der vegane Trend oder der freie Wille im morphogenetischen Feld

Oha, was für ein Titel werdet Ihr euch denken ;)
Aber nachdem ich in letzter Zeit immer öfter über "den Trend" Veganismus gelesen habe, ist mir in diesem Zusammenhang eine Erkenntnis gekommen, die ich gerne mit euch teilen möchte! Seid gewarnt, es wird ein wenig esoterisch und spirituell angehaucht ;)

Wo fange ich an???......
Also ich sehe es so, dieser vegane Trend ist keine Zeiterscheinung, sondern eher eine Bewegung, die zu dieser Zeit passt. Und mit dieser Zeit meine ich, das was alles unter dem "Decknamen 2012" passiert bzw. geschehen wird. 

Denn gehen wir einen Schritt weiter, dann erkennen wir, dass der freie Wille, den Jeder und Jede um alles in der Welt als Grundrecht ansieht, doch auch sehr viel mit Verantwortung zu tun hat. 
Ja wieso denn das?
Jemand der seinen freien Willen ausleben möchte, muss auch die 100%ige Verantwortung dafür tragen. Diese Verantwortung kann man nicht nur zum Teil tragen und einen Teil einfach abgeben (z.B. an einen Arzt, Metzger,...). Denn alles was wir tun, denken, fühlen wird ins morphogenetische Feld abgegeben bzw. eingespeist. Und durch dieses Feld sind wir alle, egal ob Mensch, Tier, Pflanze oder Planet miteinander verbunden.

Für mich ergibt sich daraus die klare Konsequenz des Veganismus (um beim Thema zu bleiben)! Denn wenn ich im Supermarkt stehe und mich für das abgepackte Stück Schnitzel entscheide, dann entscheide ich mich auch gleichbedeutend für das Schlachten des Tieres, welches sein Leben lassen musste. 
Dieses Tier musste durch die Hand des Metzgers seinen Tod erfahren, diesen eventuell, da nicht ausreichend betäubt, auch noch bei vollem Bewusstsein mitbekommen. Und schon alleine dieser Schmerz, diese Angst, dieses Ausgeliefertsein speichert sich im morphogenetischen Feld ab und betrifft uns alle. 
Und das war nur der kleine Blick auf das Tier im Schlachthaus, was an dieser unendlichen Kette noch alles dranhängt (ob vorne oder hinten) wissen wir und darauf möchte ich jetzt auch nicht explizit eingehen.
Ich möchte einfach nur klar machen, dass jedes Leid, welches wir einem Mitgeschöpf antuen, auch uns und unseren kompletten Planeten trifft. Und genau deshalb werden Menschen Veganer, ob bewusst oder unbewusst.

Die unschönen Emotionen, in Form von z.B. Gedanken, ob uns oder anderen gegenüber, speichern sich im morphogenetischen Feld ab.  Aus diesem Grund, urteilt nicht über die "Fleischesser", jeder muss und wird seinen Weg gehen.  


Allerdings, es speichern sich auch die guten Emotionen.
Und da kann jeder bei sich selbst anfangen. 
Ein paar liebevolle Gedanken am Morgen, für sich selbst und Mutter Erde, tragen schon enorm viel zu einem bisschen mehr an guten Schwinungen für alle bei. Und dieses Bisschen ist wie eine kleine Pflanze, die immer größer wird, vom Keimling bis hin zu ihrer vollen Pracht. 
Dies ist einfach nur ein Tipp für ein kleines Ritual (zusätzlich zum Veganismus), um die Schwingung der Erde und die Eigene, noch ein Stück weit zu erhöhen und in Harmonie zu bringen.
Alles im Leben, ob Beziehungen, unser Essen, unsere Gedanken, einfach unsere gesamte Lebensweise, sollen wie Wasser, Dünger und Erde zugleich sein, denn dann gehen wir in großen Schritten in Richtung Liebe, Harmonie, Frieden und Dankbarkeit auf der Welt.


von mir gemalt, nach einem Kornkreis aus Wiltshire am 19.07.2007

Gib, was du bekommen willst!

Wenn du Freude haben willst,
mach einem anderen eine Freude.
Wenn du Hilfe brauchst,
hilf einem anderen.
Wenn du ein Lächeln suchst, lächle.
Wenn du geborgen sein willst,
schenke einem anderen Geborgenheit.
Wenn du dich nach Frieden sehnst,
sei selbst friedsam.
Wenn du einen Freund haben willst,
sei selbst ein Freund.
Wenn du glücklich werden willst,
 mach einen anderen glücklich.
Wenn du geliebt werden willst, liebe.

Wenn du ernten willst, sähe.
Die Saat kann gut oder schlecht sein.
Deine Ernte entspricht immer deiner Saat.
Und das Leben schenkt dir alles zurück.
Darum achte auf deine Saat.

(Helga Fransziska Noack)

In diesem Sinne, habt einen wunderbaren Wochenstart mit wundervollen Gedanken für Euch und unseren Planeten!!!

Alles Liebe,
Miriam




Kommentare:

  1. AMEN! Ich merke die Schwingungen, die guten wie die schlechten viel deutlicher, seitdem ich mich vegan ernähre. Ich achte auf meine Gedanken, ich setze mir meine rosarote Brille auf, um die Schlechtigkeit der Welt nicht zu sehen, sondern stattdessen meine Wunschwelt visualisieren zu können. Damit es in 100 Jahren heisst: Krass, damals hat man TIERE gegessen, wie schlimm ist das denn? Unvorstellbar!
    In diesem Sinne: Sei vegan - sei glücklich.
    Love and Peace von Nina

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  2. Hallo liebe Nina,
    kannst du dich bitte etwas deutlicher ausdrücken, es ist nicht ganz leicht deinem Gedankengang im Kommentar zu folgen. Es wäre schön wenn du uns an deinen Gedanken noch mal genau teilhaben lässt.

    Viele Grüße,
    Martin & Miriam

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